Jytte-Merle Böhrnsen

I D E N T I T Ä T

Abschlussarbeit 2017 von Liesa Fuchs

Unsere Identität wird sowohl durch uns selbst und unsere Erfahrungen geprägt, als
auch von vielen äußeren Faktoren, die auf uns einwirken. Außerdem sollten wir unterscheiden
wie man sich selbst identifiziert und wie es andere tun. Im Großen und
Ganzen ist alles was wir erleben, denken und fühlen, sowie gesagt und beigebracht
bekommen, das was uns ausmacht. Dabei entscheiden wir selbst, was zu welcher
Zeit für uns gut ist und was nicht, was richtig und was falsch. Unterbewusst verändern
wir uns dahingehend und merken es selbst meist als Letztes. Doch: „Erkenntnis
ist der erste Weg zu Besserung.“ Deshalb ist es wichtig, sich selbst bewusst zu
sein, um sich und sein Umfeld besser wahrnehmen zu können. Denn wir Menschen
besitzen die Möglichkeit, uns in die Rolle des Gegenübers versetzen zu können.
Das stetige sich selbst hinterfragen kann uns weiter bringen, uns aber auch in ein
tiefes Loch stürzen lassen. Haben wir Mitmenschen die uns daran erinnern, wie wunderbar
und einzigartig wir sind, schöpfen wir wieder Kraft und machen weiter. Und
mit einer positiven Einstellung erreichen wir mehr Leistung in allen Lebensbereichen
und sind insgesamt zufriedener mit dem was wir haben. Da wir uns dennoch stetig
verändern, wird dieser Prozess zu einem Kreislauf. Dem Kreislauf des Lebens und der
immer währenden Frage: Wer bin ich? oder besser: Wer bin ich jetzt?

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